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Kleine Chronik der Karl Klees GmbH

1890

eröffnete Herr Karl Klees in Düsseldorf an der Herzogstraße ein Einzelhandelsgeschäft, in dem er Wild, Geflügel, Obst und Gemüse verkaufte.

1900

verlegte er sein Geschäft auf den Rathausvorplatz und importierte nun unter anderem. auch Obst und Gemüse aus Holland und Belgien.

1902

zog das Geschäft auf den gerade fertiggestellten Großmarkt auf dem Burgplatz und der Rheinuferstraße.

1931

verstarb Herr Karl Klees woraufhin sein Sohn Franz Klees, der eigentlich Lehrer war, das florierende Geschäft mit seiner Frau Hilde übernahm.

Der Großmarkt auf dem Burgplatz und der Rheinuferstraße wurde zu klein. Ware, die mit Waggons ankam, musste umgeladen und durch die ganze Stadt transportiert werden. Ebenso umständlich war es auch den Gleisweg über den Hafenbahnhof zur Rheinwerft zu benutzen. Das Umladen war mühsam und zeitraubend. Die Werft liegt 3 Meter tiefer als die Rheinuferstraße und die Lager in den Kasematten waren nicht hochwasserfrei. Überständige Ware wurde täglich in den Kasematten gelagert und am nächsten Tag wieder hochgeschleppt.

1936

entstand der heutige, gut angebundene, Großmarkt auf der Ulmenstraße, wo die Karl Klees GmbH in den neuen Betonhallen zwei Stände übernahm.

Franz Klees , der auch vereidigter Sachverständiger war, erweiterte sein Importgeschäft neben Holland und Belgien auch auf Ware aus Italien und Frankreich wobei er stets größten Wert auf beste Qualität legte.

1951

stieg Franz Klees Schwiegersohn Josef Faßbender zur Unterstützung in die Firma ein.

1958

verstarb Franz Klees. Seine Frau Hilde führte mit Herrn Faßbender das gutgehende Geschäft weiter.

1969

übernahm Karl Beutler die Leitung der Firma. Das Geschäft wurde im Laufe der Zeit um weitere acht Verkaufsstände und mehrere Kühlräume erweitert.

1990

übergab Herr Beutler aus gesundheitlichen Gründen die Geschäftsführung an seine beiden jüngeren Mitarbeiter Dieter Schmidt und Hans Peter Deutschmann.

1992

erfolgte der Umzug in die neue, moderne Halle 8, in der Verkauf, Lager, Kühl- und Büroräume erstmals direkt zusammen liegen. Hierdurch wurden die Kosten reduziert und die Umschlagzeit der Ware verkürzt.